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PISA

Jeder hat schon einmal davon gehört PISA. (Der Name kommt übrigens auch in der Salsa vor und genauer gesagt bei der Rueda de Casino, welche ich als Hobby habe.)

Hier sind einige Bemerkungen, die ich festgestellt habe. Diese könnten vielleicht, falls wir etwas dagegen unternähmen, zu besseren PISA-Ergebnissen führen.

  1. Datum: Datum: Das wird oft vergessen: das kann man oft bei Schülern konstatieren. Die kleine Laura geb. 2.10.1999, neigt schon dazu schon in der zweiten Klasse, wie damals ihr Vater, sich an der schlechten Eigenschaft ”Datum auf Blätter zu vergessen” zu gewöhnen. Doch dieser hatte zum Glück einen Lehrer, für den diese Angewohnheit im Frühstadium der Kindererziehung zu unterbinden sein müsste. Dieser Lehrer hatte dafür gesorgt, dass seine Schüler, sich von ihm nie erwischen lassen, ein ihrer Blätter ohne Datum in seine Hand zu bekommen.
    Warum ist es gut, Datum zu schreiben? Man weisst wann ein sich auf dem Blatt befindendes Thema behandelt wurde. Somit kann auch nachvollgezogen werden, wieviel in der Schulstunde am Tag gemacht wurde. Man kann auch feststellen, ob das Thema zur Klassenarbeit (evtl. noch) kommen kann, wenn man sich dazu vorbereitet.
  2. Klassenarbeit: Warum werden Aufgabenblätter unmittelbar nach einer Klassenarbeit von Lehrern wieder eingesammelt? Ich hatte mal das Vergnügen, Kinder in Mathematik nachzuhelfen. Nach den Klassenarbeiten wollten wir (z.T. mit den Eltern) gemeinsam über die Prüfung und über mögliche Fehler diskutieren. Wir wollten auch ungefähr schätzen welche Note zu erwarten wäre. Leider konnten sich die wenigsten daran erinnern, was in der Prüfung kam. Die Schüler waren abwesend während des Unterrichts, weil sie zum Teil an die Prüfung dachten und wissen wollte, wann der Lehrer die « blöde » korrigierten Klassenarbeitblätter den Schülern wieder zurückgibt. Wäre es nicht sinnvoller, sie den Schülern zu überlassen, damit sie darüber mit ihren Mitschülern oder abends mit ihren Eltern diskutieren können? Welche (pädagogische) Ziele werden dadurch von diesen Lehrer verfolgt? 
  3. Lösungswege: Könnten Lehrer (also wir) die Lösungswege bei den Klassenarbeiten (besser) benoten?
    Schüler, die ich bisher betreuen dürfte haben alle eine gute Eigenschaft gehabt:
    beim Rechnen waren sie alle Kopfstark. Nur etwas sollten die meisten von ihnen lernen: den Lösungsweg zu schreiben.
    Beispiel: Laura sagte zu mir. Papa meine Lehrerin Frau L. hat gesagt wir sollen nur das Ergebnis schreiben.
    Ich kann mir es nicht vorstellen weder als Eltern noch als Lehrer, den Schüler zu sagen so zu tun wie von Frau L. verlangt. Es ist viel mehr zu glauben, dass aus faulheitsgründen, den für sie einfachste Weg gesagt hat und nicht den von Frau L. Kinder, Kinder, Kinder,🙂
    Was mir nur übrigbleibt ist ein Gespräch mit Frau L., so kann Laura nicht mehr von Frau L. irgendetwas behaupten. Schach Matt!!

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