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IQ-Aufgabe? octobre 11, 2009

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3 Kinder sind beim Bäcker und benötigen für sich ihre Eltern jeweils 3 Brötchen.
Wieviel Brötchen sollen dann kaufen ?

  • 4 Brötchen
  • 6 Brötchen
  • 8 Brötchen
  • 10 Brötchen
  • 12 Brötchen oder
  • 18 Brötchen ?

Diese Aufgabe wurde irgendwo im Netz gefunden. Weil sie mich verwirrt hat, habe ich noch ein Paar Möglichkeiten darunter geschoben, damit ihr noch mehr verwirrt werdet. :-)

Viel Spaß damit

Knobelaufgabe: Wasser mitbringen septembre 6, 2009

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In Afrika hat man manchmal das Problem mit ungünstigen Behältern eine Menge exakt abzumessen. So spielt man dort mit Aufgaben dieser Art rum.

Mutter Schlaumayer schickt ihren Sohn Petitmalin los um einen Liter Wasser von einem Brunnen holen. Sie gibt ihm dafür zwei leere Behälter mit jeweils 4 und 5 Liter Volumen. Nach wenige Minuten kommt Petitmalin nach Hause und reicht seiner Mutter ganz stolz das Wasser in dem 4-liter-Behälter hin.

Der Vater schickte ihn wieder zum Brunnen mit der Aufgabe, 2 Liter mitzubringen. Wie soll Petitmalin nun diese Aufgabe lösen?

Viel Spass :-)

P.S. Diese Aufgabe durften meine Schüler während meines letzten Blockpraktikums lösen. Die Schüler der Oberstufe durften ihre Antwort sogar auf Deutsch verfassen!

Spielen und … août 16, 2009

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Comment faire pour ”aimer” le subjonctif :-) août 3, 2009

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kleines Gedicht von Alphonse Allais.

Complainte amoureuse

Oui, dès l’instant que je vous vis,
Beauté féroce, vous me plûtes.
De l’amour qu’en vos yeux je pris,
Sur-le-champ, vous vous aperçûtes.
Ah ! Fallait-il que vous me plussiez,
Qu’ingénument, je vous le dise,
Qu’avec orgueil, vous vous tussiez ?
Fallait-il que je vous aimasse,
Que vous me désespérassiez
Et qu’enfin, je m’opiniâtrasse
Et que je vous idolâtrasse
Pour que vous m’assassinassiez ?

Source: http://www.bonjour-frankreich.com/forum/nachricht-821.html

Knobelaufgabe Nr. 1 von Tim juin 20, 2009

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  1. Eine zweiziffrige Zahl ist achtmal so groß wie ihre Quersumme. Vertauscht man die Ziffern der Zahl miteinander so erhält man eine um 45 kleinere Zahl. Wie heißt sie? Der Beweis bzw. Weg zur Lösung ist wichtiger  :-)
  2. Robin hat am Monatsende mindestens 5 € Taschengeld mehr als Laura, aber höchstens drei mal so viel. Wie viele Taschengeld besitzt Laura noch, wenn Robins Taschengeld nicht mehr als für eine 14 € teure Cd reicht ?

Spiegel: Gescheiterte Entwicklungshilfe: Wie Afrika seine Würde verliert avril 12, 2009

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Afrika braucht Unterstützung – aber nicht jene, die der Westen derzeit leistet. Die herkömmliche Entwicklungshilfe habe den Kontinent zum unselbständigen Almosenempfänger erzogen, meint SPIEGEL-ONLINE-Autor Kurt Gerhardt: Viel besser als Geldgeschenke wirkten Kredite.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,618368,00.html

Die armen Afrikaner werden von uns ausgebeutet, im Handel wird ihnen keine Chance gelassen. Alle Schulden müssen wir ihnen erlassen, weil ihnen die Kredite aufgezwungen wurden. Die finanzielle Entwicklungshilfe muss bedeutend erhöht werden, denn mehr Geld bedeutet mehr Entwicklung.” Das ist Musik in den Ohren afrikanischer Kleptokraten. Es entlastet sie und hilft ihnen, so verantwortungslos weiterzumachen wie bisher. Die besonders erfolgreichen Handelspartner unter den ärmeren Staaten exportieren keine Agrargüter, sondern Industrieprodukte. China hat zunächst technisch einfache Geräte auf den Weltmarkt gebracht, mit der Zeit immer anspruchsvollere. Warum geht das nicht in Afrika? Hat man je einen Tauchsieder, ein Fahrrad, eine Haarklammer gesehen mit der Aufschrift “Made in Togo” oder “Made in Uganda”? Seit Generationen fördert die internationale Gemeinschaft technische und unternehmerische Kompetenz von Afrikanern. Wo hat sich das niedergeschlagen? Wegen fehlende afrikanische Eigendynamik ist Die Bilanz der Hilfe für Afrika oft nicht null, sondern sogar negativ

Wir wollen es ändern, denn so kann es nicht weitergehen. Meines Errachtens heisst die Lösung dieses Problems: B I L D U N G”, Colince

Paar Bilder während der Praktikumszeit avril 9, 2009

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Ich habe das Praktikum bereits hinter mir und es stehen mir nun andere Herausforderungen gegenüber. Somit fasse ich diese unvergessliche Zeit zusammen:

- Strom- und Internetausfälle
- Langsame PCs
- Schwierig neue Unterrichtsmethode auszuprobieren
- Moskitos in der Nacht
- Hitze (ständig über 30 Grad)

+ motivierte Schüler (Lerngierig)
+ motivierte Lehrpersonal:
+ Akzeptanz innerhalb des kamerunischen sozialen Milieus
+ bessere Strasse: Bravo!!
+ motivierte Beamte (war bisher nicht selbstverständlich)

Nun die Bilder …

Danke

 

 

Die zweite Woche mars 17, 2009

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ist auch schon vorbei.
Der Bilanz ist zwar positiv, was meiner persoenlichen Ziele angeht, aber es gab einen Trauerfall in einer meiner Schulklasse. Diese Traue hat das Schulfest beeinflusst. Die Schule hat während dieser Woche einen anderen Gesicht von ihr gezeigt. Zwischen die verschiedenen Unterrichtsstunden haben die Schüler alles selbst organisiert: Konzert, Gastronomie, Sportveranstaltungen … kurz die Woche war wie eine grosse Pause.

Für das Informatik-Fach, konnte ich die Sprache Pascal in der Praxis einführen. Wir sollen notieren, dass etwa 1 PC für 5 SchülerInnen zur Verfügung stehen. Mit solcher Arbeitsbedingungen war selbst ich nicht vorbereitet. Ich müsste den Unterricht so planen, dass die Programme zuerst in Partnerarbeit auf Papier geschrieben werden. Die SchülerInnen sollten der Reihe nach abtippen (Einer diktiert und der der andere tippt ab) und sie hatten dafür ca 5 bis 10 zum abtippen.
Da wir leider nur eine Stunde haben plane ich, ihnen die am PC zu bearbeitenden Aufgaben zu Hause zu schreiben so, dass die Stunde eine echte praktische Stunden an den PCs wird.

Für das Fach Mathe sind die SchülerInnen begeistert, von den anderen Lösungswege bzw. Methoden wie wir es in Deutschland kennen. Das Multiplizieren von zwei Zahlen wie etwa 235 mal 37 oder die Berechnung von den Lösungen eines LGS.

Da ich den Text teilweise zum zweiten Mal in diesem internetcafe schreibe, höre ich lieber auf zumal die Tastatur französisch ist. Und das ist echt lästig und unbequem.

Verzeihe, dass die Bilder noch nicht da sind. Bei den Leitungen hier könnte ich, nach dem Uploadstart, in Deutschland ankommen bevor sie hochgeladen sind.

Bis bald, euer Colince
p.s: Fehler könnt ihr bitte behalten :-)

Die erste Woche ist nun vorbei mars 10, 2009

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und ich moechte ein kleine Zusammenfassung hier schreiben.

Ich darf in aller Klasse unterrichten. TOLL,oder?
Meine Faecher hier sind Mathe, Informatik und … Deutsch!! Ja richtig, ihr lest es genau.
Ich darf die heilige deutsche Sprache hier u n t e r r i c h t e n statt Franzoesisch.
Der Grund: …der College hat mehr davon, wenn ich hier das Fach unterrichte.
Ich darf bzw. muss aber die didaktischen Mittel des Faches Franzoesisch (an der PH) anwenden.
 
Ich kann euch alle (zumindest diejenige, die an meinem Deutsch zweifeln) beruhigen, ich gehoere hier zur “Creme de la Creme”, was dieser Sprache anbelangt.
Ausserdem kann ich meine bislang gelernten paedagogischen Mittel im Franzoesisch anwenden, natuerlich sehr zur Freude der SchuelerInnen.
Sie haben aber viel Spass, weill ih auch eine Vorbildfunktion uebernehme und freuen sich deswegen, mit mir zu arbeiten und nicht, weil ich ihre Finger nciht haue!!  :-)
Ich darf und moechte allerdings nur hoehere Klasse im Fach Deutsch unterrichten, um die neuen (eigentlich aus Sicht der kamerunischen SchuelerInnen sind es anderen) didaktischen Methoden zu zeigen.
Ich muss aber auch gestehen: ich bin begrenzt mit meinen Mittels.

Ich muss zum Beispiel den zu besprechenden Text an die Taffel zuerst abschreiben!! Ja, klarr!! Was habt ihr gedacht? Es wird doch nie so sein, dass alle (ca … censur) SchuelerInnen ihre Textbuecher dabei haben.
Diese Zeit hatte vergessen einzuplanen. Ich musste also viel ueberfliegen und den Rest als Hausaufgabe geben.

Letzten Freitag, den 06.03.2009 duerfte ich also die ABI-Klasse unterrichten in Deutsch. WOW!!
Nur, das Problem hier war der Drucker,um meinen Unterrichtsablauf zu drucken: das verdammte Ding wollte davor einfach seinen Job nicht tun.
Kein Problem! sagte ich mir. Mein Laptop hatte ich doch Gott sei Dank dabei!
Ich packte ihn einfach raus und konnte meinen Unterricht beginnen.
Irgendwann hat es aber angefangen zu biepen: Es war der heisse Laptop.
Ich hatte also nur noch wenig Zeit, um einen letzten Blick in meine Unterrichtskizze zu werfen, bevor sich der Laptop von mir und meinem interressanten Unterricht verabschiede.  :-)
Gesagt, getan!!
So konnte ich den Unterricht erfolgreich beenden!

Die naechste Stunde konnte ich besser meistern. Die “premiere A4-Allemand” (eine Klasse unter der ABI-Klasse also etwa in Deutschland die 12.Klasse) konnte ich besser unterrichten. Auch hier galt fuer die Medien, die uns (Lehrer) zur Verfuegung stehen nur Tafel und Kreide.
Ich hatte ihn muehsam und teilweise ohne Strom Vorbereitet. Darum muesste ich ihn retten!!

Was de naechsten Woche angeht, kann ich bereits eines sagen: ich habe vor jeden Tag mindestens 2 Stunden zu halten.

Ich bleibe also weiterhin gespannt …, denn dann  heisst es Mathe und Informatik   :-)

Ihr auch bestimmt

BP2: der Ankunft in Douala mars 1, 2009

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Der Flug verlief fast problemlos. Innerhlab der letzten Flugstunde gab es fuer circa 15 bis 20 Min Turbulenzen. Der Karussel war natuerlich nicht im Flugpreis inbegriffen. :-)

Auch das vorhergesagte heisse Wetter in Douala waren offenbar nicht hoch genug, denn wir hatten 2 Grad mehr als Bonus zusaetzlich zu den vom Flugkapitaen versprochene 37 Grad.

Nun troetzte ich mich, denn auch fuer die Einwohner soll es heute sehr heiss sein.

Ich bin gespannt, ob die ca. 40 Grad von heute bei meinem ersten Schultag morgen getoppt werden.

Da die Verbindung hier alles anderes als gut ist, werde ich selten berichten. Damit die zivilisierte Welt eine Ahnung davon hat, wovon ich rede veratte ich einfach ein paar Eckdaten der hiesigen Infrastrukturen:

Pentium 400 mit 512 RAM und MS Windoef und halte dich fest nun fest. Der ’schnelle’ (ohne Scherz) PC laeuft mit einer 64Kbit Internetleitung. Diese schmalle Bandbreite soll er uebrigens mitanderen 7 PC teilen.

Ich freue trotzdem, hier zu berichten. Danke fuer die Kommentaren